Stefanie Holler | belonging/s

Ausstellungsdauer bis 27. Februar 2016

Die ausgestellten Werke sind mehr oder weniger inszenierte Stillleben, die von den kleinen Dingen des Alltags bevölkert werden. Virtuos aber nur beinahe fotorealistisch präsentieren sich die Zeichnungen. Malerei die wirklich nicht oder nur ganz aus der Nähe betrachtet von einer fotografischen Abbildung zu unterscheiden ist, läuft schnell Gefahr zur technischen Übung zu verkommen. Hier aber verbleibt – bei allem Naturalismus – jener spezielle Charakter, den nur von Menschenhand gezeichnete Bilder haben.
Die Schönheit und Poesie der vielen Kleinigkeiten, die unser Leben in der bekannten Form erst möglich machen, wird bewusst gemacht.
... die wenigen dargestellten Objekte vermögen uns eine Geschichte zu erzählen und entführen uns in eine wunderbare Parallelwelt, in der zwar seltsame Dinge passieren, die uns aber doch einen Spiegel vorhält.

KULTUR AKTUELL